Research
Erwartungen, Unsicherheiten und konkrete Entscheidungskriterien der Patient:innen durch Analyse und Interviews verstehen.
Vertrauensbildende Arztprofile, die Qualifikation, Erfahrung und persönliche Informationen klar strukturieren und eine fundierte Wahl ermöglichen.

Die Arztprofile bilden einen wichtigen Einstiegspunkt in den digitalen Behandlungsprozess von OnlineDoctor. Sie helfen Patient:innen dabei, verfügbare Fachpersonen kennenzulernen und eine passende ärztliche Beratung fundiert auszuwählen.
Gerade im medizinischen Kontext müssen Qualifikation, Erfahrung und persönliche Informationen verständlich, vergleichbar und vertrauensbildend vermittelt werden – auf Desktop ebenso wie auf mobilen Geräten.
Profiles that build trust before treatment.
Innerhalb dieses Zeitfensters erhalten Patient:innen eine ärztliche Einschätzung.
Anteil der eingereichten Fälle, die laut OnlineDoctor vollständig digital bearbeitet werden können.
Im bisherigen Patient Access waren Informationen zu Qualifikation, Erfahrung und Fachgebiet der Ärzt:innen nur eingeschränkt verfügbar oder nicht klar strukturiert. Dadurch entstand Unsicherheit bei der Auswahl.
Die Gestaltung musste Vertrauen und persönliche Nähe schaffen, ohne Patient:innen mit Details zu überfordern oder den Einstieg in die Behandlung unnötig zu verlängern.
Bestehende Arztportale und vergleichbare Angebote wurden analysiert. Interviews mit Patient:innen zeigten anschließend, welche Informationen ihre Entscheidung tatsächlich beeinflussen und in welcher Reihenfolge sie diese erwarten.
Aus den Erkenntnissen entstanden eine priorisierte Informationsarchitektur sowie Low- und High-Fidelity-Wireframes. Responsive Profilansichten wurden iterativ getestet und anhand des Nutzerfeedbacks weiterentwickelt.
Erwartungen, Unsicherheiten und konkrete Entscheidungskriterien der Patient:innen durch Analyse und Interviews verstehen.
Medizinische und persönliche Informationen priorisieren und in eine verständliche, vergleichbare Hierarchie übersetzen.
Responsive Profilseiten von ersten Wireframes bis zu ausgearbeiteten Desktop- und Mobile-Ansichten entwickeln.
Verständlichkeit, Vergleichbarkeit und Vertrauenswirkung iterativ mit Patient:innen überprüfen und verfeinern.
Fachgebiet, Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachen und Standort folgen einer klaren Informationshierarchie. So bleiben die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen unmittelbar sichtbar und verschiedene Profile leichter vergleichbar.

Fachgebiet, Ausbildung, Berufserfahrung und Sprachen folgen einer klaren Hierarchie, sodass relevante Angaben ohne langes Suchen erfassbar sind.
Einheitlich aufgebaute Profile machen Qualifikationen und Schwerpunkte verschiedener Ärzt:innen direkt vergleichbar.
Die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen bleiben auch auf kleinen Screens sichtbar und ohne unnötige Interaktionen zugänglich.
Porträtfotos und persönliche Beschreibungen schaffen Nähe. Ergänzende Angaben zu Praxis, Standort und Behandlungsablauf ordnen die medizinische Expertise in einen konkreten Kontext ein.

Nach dem Mobile-First-Prinzip priorisierte Inhalte, konsistente Komponenten und responsive Layouts sorgen dafür, dass die Profile auf jedem Screen zuverlässig funktionieren.

Porträtfotos und persönliche Beschreibungen geben der medizinischen Expertise ein Gesicht und schaffen bereits vor der Behandlung Nähe.
Standort, Praxisinformationen und weiterführende Angaben unterstützen die Wahl und ordnen die Ärzt:innen in ihren konkreten Behandlungskontext ein.
Typografie, Komponenten und Interaktionsmuster fügen die Profile nahtlos in das bestehende OnlineDoctor Design System ein.
Die neue Struktur verbessert Orientierung und Vertrauen bei der Arztwahl. Suchmaschinenoptimierte Profilseiten schaffen zusätzlich neue Einstiegspunkte in die digitale Patient Journey.
Die neue Struktur gibt Patient:innen mehr Orientierung und Sicherheit bei der Arztwahl. Gleichzeitig dienen die suchmaschinenoptimierten Profile als zusätzliche Einstiegspunkte in die Patient Journey.